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Elektrolyseanlage CHLORINSITU® V Plus

Leistung 100 – 3.500 g/h Chlor

Chlorgas im Vakuumverfahren PLUS Bereitstellung von Natriumhypochloritlösung mit der Elektrolyseanlage CHLORINSITU® V Plus. Chlorung und pH-Wert-Einstellung aus einer Hand möglich.

Produktbeschreibung

Aus Kochsalz wird Chlor, Wasserstoff und Natronlauge. Direkt vor Ort.

Elektrolyseanlagen des Typs CHLORINSITU® V Plus erzeugen hochreines Chlorgas, in Kombination mit einer Natriumhypochlorit-Lösung, im Vakuumverfahren Verfahren, das durch die Abwesenheit von Sauerstoff und anderen Gasen die Erzeugung hochreiner Stoffe (z. B. Aktiv-Chlor) erlaubt. mehr im Glossar. Dazu wird in einem im Lieferumfang enthaltenen Salzlösebehälter eine gesättigte Kochsalzlösung hergestellt, die in einer Membranzelle elektrolysiert wird. Im Kathodenraum entsteht chloridfreie Natronlauge und Wasserstoff und im durch die Membran abgetrennten Anodenraum hochreines Chlorgas und Restsole. Das entstandene hochreine Chlorgas wird auf zwei Wegen weiter verarbeitet. Zum einen wird es über einen im Lieferumfang enthaltenen Injektor abgesaugt (Vakuum-System) und komplett im zu behandelnden Wasser (über einen Bypass) als hypochlorige Säure gelöst. Das hochchlorierte Wasser wird dann über einen oder mehrere proportional regelbare Motorkugelhähne über die verschiedene Becken verteilt. Das Vakuum wird stabil gehalten durch eine einzelne frequenzgesteuerte Treibwasserpumpe. Hierdurch sind erhebliche Energieeinsparungen möglich. Wenn nicht die komplette Produktionsleistung benötigt wird, kann überschüssiges Chlorgas aber auch mit der erzeugten Natronlauge gebunden werden und als Natriumhypochlorit zwischengelagert werden. Dadurch muss die Anlage nicht auf den Maximalbedarf an Chlorgas ausgelegt werden, sondern kann sich am durchschnittlichen Tagesbedarf orientieren. Bedarfsspitzen werden durch die zusätzliche Dosierung von Natriumhypochlorit aus der Zwischenlagerung abgedeckt, die, wie auch bei der hypochlorigen Säure, über ein zentrales Injektorsystem erfolgt.

Die chloridfreie Natronlauge wird zwischengelagert und kann zur pH-Wert-Korrektur verwendet werden. Mit einer Standard-Membrandosierpumpe oder Zugabe des Natriumhypochlorits wird zunächst die Basis-pH-Korrektur (pH 6,8 – 7) des hochchlorierten Wassers durchgeführt. Die Feinkorrektur des pH-Wertes wird über zusätzliche Lauge-Dosierpumpen pro Kreislauf oder Impfstelle versorgt. Diese werden über einen externen pH-Wert-Regler direkt an die Steuerung der Anlage angeschlossen. Der entstehende Wasserstoff wird mit Frischluft über ein ATEX-95 konformes Gebläse verdünnt und gefahrlos abgeführt. Die Restsole wird komplett verworfen. Hierzu wird die Restsole stark verdünnt mit enthärtetem Wasser, unter Zugabe von Natronlauge neutralisiert und in den Kanal geleitet. Jegliches Restchlorid und Chlorat wird hiermit entsorgt und grundsätzlich nicht mit dem Prozesswasser gemischt. Hiermit sind die Elektrolyseanlagen des Typs CHLORINSITU® V Plus in der Auswertung der Oxidationskraft, Chlorid- und Chloratgehalt im Prozesswasser mit reinem Chlorgas zu vergleichen. Das Salzlösewasser entstammt einer in der Anlage integrierten Enthärtungsanlage, wodurch Kalkausfällungen vermieden und die Langlebigkeit der Membranzelle gewährleistet wird. Die Effizienz der Elektrolyse Bei der Elektrolyse wird vor Ort aus Salzwasser mit Hilfe elektrischen Stroms Chlor und ... mehr im Glossar wird konstant überwacht durch verschiedene Durchflussmessgeräte, eine produktionsabhängige Wasserzugabe, der Natronlauge-Produktion und der Basis-pH-Korrektur.

Ihre Vorteile

  • Chlorung und pH-Wert-Einstellung mit einer Anlage
  • Außerordentlich niedriger Chlorid- und Chlorat-Gehalt
  • Vorrat von Natriumhypochlorit-Lösung zur Spitzenbedarfsabdeckung
  • Erzeugung und Dosierung hochreiner hypochloriger Säure in Kombination mit Natriumhypochlorit-Produktion
  • Hohe Lebensdauer der Membranzellen durch ein konstantes Vakuum
  • Hohe Betriebssicherheit durch Ausführung als Unterdruckanlagen

Anwendungsbereich

  • Trinkwasser
  • Abwasser
  • Prozesswasser
  • Schwimmbadwasser
  • Kühlturm

    Technische Details

    • Moderne SPS mit großem beleuchtetem Display
    • Integrierter Remote Control Engineer zur Ferndiagnose und Fehlerbehebung
    • Ansteuerung der Chlordosierung und der pH-Wert-Korrektur über Kontakteingänge
    • Gleichzeitige Erzeugung und Dosierung hochreiner hypochloriger Säure und Natriumhypochloritlösung (optional)
    • Analogeingang (optional)
    • MOD-Bus oder PROFIBUS® (optional)
    • Mehrere Dosierstellen (optional)
    • Bei unterschiedlichen Wasserqualitäten (z. B. Sole- und Süßwasserbecken) sind mehrere Treibwasserpumpen möglich (optional)

    Spannungsversorgung 3 x  400 Volt (VAC/3P/N/PE/50 Hz)

    Typ/LeistungAbsicherungLeistungsaufnahmeSalzverbrauch max.Betriebswasserverbrauch max.*Kühlwasserverbrauch (extern)Abmessungen L x B x H (mm)SoletankEmpfohlenes Volumen Lagertank
    g/hA kW kg/d l/h l/h l l
    1003 x 161,105601.655 x 600 x 1.55021050
    2003 x 161,5010601.655 x 600 x 1.550210100
    3003 x 161,9015601.655 x 600 x 1.550210150
    4003 x 162,3020601.655 x 600 x 1.550210200
    5003 x 162,7025601.655 x 600 x 2.000210250
    6003 x 203,1030901.950 x 600 x 2.000400300
    7503 x 253,7040901.950 x 600 x 2.000400400
    1.0003 x 254,7055901.950 x 600 x 2.000400500
    1.2503 x 355,7060901.950 x 600 x 2.000400600
    1.5003 x 356,7075901.950 x 600 x 2.000400750
    1.7503 x 357,7085901.950 x 600 x 2.000400850
    2.0003 x 508,701001752001.750 x 1.200 x 2.0005201.000
    2.5003 x 6310,701251752501.750 x 1.200 x 2.0005201.250
    3.0003 x 6312,701501753001.750 x 1.200 x 2.0005201.500
    3.5003 x 8014,701751753501.750 x 1.200 x 2.0005201.750
    *Der Betriebswasserverbrauch ist abhängig vom Verhältnis Chlorgas- zu Vorratsproduktion. Hier ist der Wert für ein Verhältnis 70 % : 30 % angegeben.

    Kapazitäten > 3.500 g/h auf Anfrage

    Lieferumfang:

    Elektrolyseanlagen des Typs CHLORINSITU® V Plus sind anschlussfertig montiert auf pulverbeschichtetem Edelstahlrahmen mit speicherprogrammierbarer Steuerung (SPS) im Schaltschrank, Remote Control Engineer zur Ferndiagnose und Fehlerbehebung, integrierter Enthärtungsanlage, Membran Elektrolysezellen, ATEX-95 gerechtem Entlüftungssystem und beigestelltem Salzlösebehälter mit Niveauüberwachung. Eine Frequenz gesteuerte, auf die Anlage abgestimmtes zentrales Injektorsystem zur Dosierung von dem Aktiv-Chlor und die Natronlauge zur pH-Korrektur, samt einer einzigen Treibwasserpumpe gehört ebenfalls zum Lieferumfang. Niveauregelung zur Überwachung des bauseits zu erstellenden Lagertanks für Natriumhypochlorit. Ein Chlorgas-Warngerät und eine automatische Überwachung der Wasserhärte nach der Enthärtungsanlage gibt es als Standard bei Anlagen ab 600 g/h.

    Bemerkung:

    Elektrolyse-Anlagen des Typs CHLORINSITU® II, III, V und V Plus werden nach Kundenspezifikation angeboten und projektiert. Das gilt auch für die Anlagendokumentation und die spätere Ersatzteilversorgung und Wartung.

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    Überblick

    Aus Kochsalz wird Chlor, Wasserstoff und Natronlauge. Direkt vor Ort.

    Elektrolyseanlagen des Typs CHLORINSITU® V Plus erzeugen hochreines Chlorgas, in Kombination mit einer Natriumhypochlorit-Lösung, im Vakuumverfahren Verfahren, das durch die Abwesenheit von Sauerstoff und anderen Gasen die Erzeugung hochreiner Stoffe (z. B. Aktiv-Chlor) erlaubt. mehr im Glossar. Dazu wird in einem im Lieferumfang enthaltenen Salzlösebehälter eine gesättigte Kochsalzlösung hergestellt, die in einer Membranzelle elektrolysiert wird. Im Kathodenraum entsteht chloridfreie Natronlauge und Wasserstoff und im durch die Membran abgetrennten Anodenraum hochreines Chlorgas und Restsole. Das entstandene hochreine Chlorgas wird auf zwei Wegen weiter verarbeitet. Zum einen wird es über einen im Lieferumfang enthaltenen Injektor abgesaugt (Vakuum-System) und komplett im zu behandelnden Wasser (über einen Bypass) als hypochlorige Säure gelöst. Das hochchlorierte Wasser wird dann über einen oder mehrere proportional regelbare Motorkugelhähne über die verschiedene Becken verteilt. Das Vakuum wird stabil gehalten durch eine einzelne frequenzgesteuerte Treibwasserpumpe. Hierdurch sind erhebliche Energieeinsparungen möglich. Wenn nicht die komplette Produktionsleistung benötigt wird, kann überschüssiges Chlorgas aber auch mit der erzeugten Natronlauge gebunden werden und als Natriumhypochlorit zwischengelagert werden. Dadurch muss die Anlage nicht auf den Maximalbedarf an Chlorgas ausgelegt werden, sondern kann sich am durchschnittlichen Tagesbedarf orientieren. Bedarfsspitzen werden durch die zusätzliche Dosierung von Natriumhypochlorit aus der Zwischenlagerung abgedeckt, die, wie auch bei der hypochlorigen Säure, über ein zentrales Injektorsystem erfolgt.

    Die chloridfreie Natronlauge wird zwischengelagert und kann zur pH-Wert-Korrektur verwendet werden. Mit einer Standard-Membrandosierpumpe oder Zugabe des Natriumhypochlorits wird zunächst die Basis-pH-Korrektur (pH 6,8 – 7) des hochchlorierten Wassers durchgeführt. Die Feinkorrektur des pH-Wertes wird über zusätzliche Lauge-Dosierpumpen pro Kreislauf oder Impfstelle versorgt. Diese werden über einen externen pH-Wert-Regler direkt an die Steuerung der Anlage angeschlossen. Der entstehende Wasserstoff wird mit Frischluft über ein ATEX-95 konformes Gebläse verdünnt und gefahrlos abgeführt. Die Restsole wird komplett verworfen. Hierzu wird die Restsole stark verdünnt mit enthärtetem Wasser, unter Zugabe von Natronlauge neutralisiert und in den Kanal geleitet. Jegliches Restchlorid und Chlorat wird hiermit entsorgt und grundsätzlich nicht mit dem Prozesswasser gemischt. Hiermit sind die Elektrolyseanlagen des Typs CHLORINSITU® V Plus in der Auswertung der Oxidationskraft, Chlorid- und Chloratgehalt im Prozesswasser mit reinem Chlorgas zu vergleichen. Das Salzlösewasser entstammt einer in der Anlage integrierten Enthärtungsanlage, wodurch Kalkausfällungen vermieden und die Langlebigkeit der Membranzelle gewährleistet wird. Die Effizienz der Elektrolyse Bei der Elektrolyse wird vor Ort aus Salzwasser mit Hilfe elektrischen Stroms Chlor und ... mehr im Glossar wird konstant überwacht durch verschiedene Durchflussmessgeräte, eine produktionsabhängige Wasserzugabe, der Natronlauge-Produktion und der Basis-pH-Korrektur.

    Ihre Vorteile

    • Chlorung und pH-Wert-Einstellung mit einer Anlage
    • Außerordentlich niedriger Chlorid- und Chlorat-Gehalt
    • Vorrat von Natriumhypochlorit-Lösung zur Spitzenbedarfsabdeckung
    • Erzeugung und Dosierung hochreiner hypochloriger Säure in Kombination mit Natriumhypochlorit-Produktion
    • Hohe Lebensdauer der Membranzellen durch ein konstantes Vakuum
    • Hohe Betriebssicherheit durch Ausführung als Unterdruckanlagen

    Anwendung

    Technische Daten

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    Harald Jarc

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